Alles über Melissa Naschenweng

Die fesche Blondine aus dem Lesachtal und ihre pinke Harmonika.

Ihre Erfolgsgeschichte begann vor mittlerweile etwa 20 Jahren – im zarten Alter von 6 Jahren – als sie ihre erste große Liebe, die pinke steirische Harmonika, kennen- u. lieben gelernt hat. Von da an lernte sie das Spiel auf dieser bei ihrem Vater Andreas Müllmann.
Im Alter von 8 Jahren erhielt sie an der Musikschule Lesachtal Querflöten Unterricht und erlernte später auch noch das Spiel auf der Gitarre. Eine wirkliche Konkurrenz zur pinken Steirischen wurden beide Instrumente allerdings nie. Melissa blieb ihrer ersten großen Liebe weiter treu.
Nach der Matura begann sie ein Jus-Studium in Graz, beschloss dann allerdings im Jahr 2014 – aufgrund der großen Leidenschaft zur Musik – das Studium vorerst mal ad acta zu legen, um sich voll und ganz auf die musikalische Karriere und alle damit einhergehenden Aufgaben konzentrieren zu können.

Ihre ersten Auftritte hatte Melissa mit der Band ihres Vaters, dem „Wolayersee Echo“.
Danach begann Melissa mit ihrer pinken Harmonika die entferntesten Plätze der deutschsprachigen Musiklandschaft zu bereisen. Und siehe da – gemeinsam verbuchten sie Erfolg für Erfolg.

 

 

Melissa mit Papa Andreas (c)Heiko Bremicker

 

Bereits 2010 feierte sie einen Riesenerfolg, mit dem
2. Platz beim Volksmusik- & Schlager-Grand-Prix „Melodien der Alpen“ und schon ein Jahr später (2011) erschien ihr Debut-Album „Oanfoch schen, oanfoch du“, mit dem sie im Mai 2011 zum ersten Mal bei Stefan Mross und seiner Sendung „Immer wieder sonntags“ eingeladen wurde.

2012 folgten weitere TV- Shows, wie der Musikantenstadl und viele weitere Auftritte.
Sogar eine Einladung für ein Konzert in China gab es.

(c) Heiko Bremicker

 

Das Jahr 2013 stand, neben vielen Live-, TV- und Radio –Auftritten, ganz im Zeichen der Planung und Umsetzung des neuen Albums „Gänsehautgefühl“, welches im Frühjahr 2014 bei Telamo erschienen ist.

Der weitere Weg zeichnete sich durch Einladungen zu Auftritten bei der Starnacht am Wörthersee, beim Musikfestival in Kitzbühel, dem Musifest in Umag oder auch dem Musi Open Air in St. Oswald aus.

2015 folgte dann schon das nächste Highlight für die sympathische Kärntnerin.
Mit Andy Borg war sie bei seiner Musikantenstadl-Tournee dabei – in Summe 17 Termine in Deutschland -und auch Hansi Hinterseer lud sie ein, ihn auf seiner Tournee durch Deutschland und Belgien zu begleiten.

Nachden sich Melissa in weitere tausende von Fan-Herzen gespielt hatte, veröffentlichte sie im Juli 2016 ihren erfolgreichen Partyhit „Die ganze Nacht“.
Diese wurde vom Star-Produzenten-Duo Harris & Ford geschrieben und produziert und unter dem jungen Label ADLA-Media veröffentlicht.
Der Titel schlug direkt ein wie eine Bombe und bescherte der jungen Kärntnerin weitere unzählige TV- & Radioauftritte.

 

(c) Heiko Bremicker

 

Kürzlich – am 24.02.2017 – erschien daraufhin ihr dazugehöriges aktuelles Album „Kunterbunt“, auf welchem unter anderem auch ihre neue Single „Das Größte“ – eine gefühlvolle Ballade – vertreten ist. Eine rührende Geschichte von Melissa’s Großeltern.
Hier für Euch der Link zum Video:
https://youtu.be/jEZvmVjY9zM

Das Album macht seinem Namen alle Ehre und ist im wahrsten Sinne des Wortes kunterbunt.
Produziert wurde in unterschiedlichen Studios. In Berlin ebenso wie in ihrer Heimat Kärnten oder in Graz.
In Berlin nahm sie mit Mathias Roska auf. Die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Mastermind hinter Andreas Gabalier, Nik P. und anderen Stars der Szene, erweiterte ihren künstlerischen Horizont.
All die verschiedenen musikalischen Einflüsse ergaben spannende und kreative Ergebnisse.

Was für Melissa wirklich zählt sind vor allem Emotionen und Gefühle, denn „nur was man mit Herzen macht, kann andere Herzen berühren“, so die junge Musikerin. „Die Harmonika ist ein ganz besonderes Instrument“ fügt sie noch hinzu, denn „mit einer Steirischen kannst du als Musikerin problemlos ein Lokal auch alleine bespielen“.
Ob Pop-Schlager oder Boarischer, den vielstimmigen Klang der Harmonika will Melissa daher nicht alleine auf die Volksmusik fixiert sehen. Viel zu oft würde die Harmonika zu schnell vereinnahmt. „Die Leut‘ sehen eine Harmonika und gleich heißt es: a-ja, Volksmusik…Dabei steckt da ja noch so viel mehr dahinter“.
Recht hat sie, finden wir von exmupo.at und freuen uns schon auf viele weitere ausgefallene Musikkreationen mit der pinken Steirischen.

„Net mit mir“ – bei der Brieflos Show

https://youtu.be/79Lw1CO8zOw

 

 

 

Autorin: Daniela Espa